Bestellen am Tisch
Der Gast stellt seine Bestellung am Handy zusammen und zeigt sie an der Theke vor. Kasse und Ablauf bleiben, wie sie sind.
WirkungKein Winken, kein Warten — und 0 % Provision, egal wie viel läuft.
Digitale Speisekarte für Restaurants

Gäste scannen den QR-Code, sehen jedes Gericht mit Foto, bestellen am Tisch — und die Karte schlägt vor, was dazu passt. Danach sammelt sie Google-Bewertungen und E-Mail-Adressen für dich. Ohne App, ohne Provision, ohne neues Kassensystem.
Mehr als eine Speisekarte
Eine PDF zeigt Preise. Diese Karte verkauft, sammelt Bewertungen, baut deine Gästeliste auf und sagt dir, was läuft.
Der Gast stellt seine Bestellung am Handy zusammen und zeigt sie an der Theke vor. Kasse und Ablauf bleiben, wie sie sind.
WirkungKein Winken, kein Warten — und 0 % Provision, egal wie viel läuft.
Zum Hauptgericht das Getränk, zum Eintopf die Beilage: Die Karte schlägt automatisch vor, was dazu passt.
WirkungZusatzumsatz pro Monat — gemessen bei Mandu, nicht geschätzt.
Direkt nach der Bestellung: ein Klick zur Google-Bewertung — genau dann, wenn der Gast zufrieden am Tisch sitzt.
WirkungMehr und aktuellere Bewertungen. Bei „Restaurant in der Nähe“ stehst du weiter oben — neue Gäste finden dich zuerst.
Die Karte fragt nach dem Geburtstag und verspricht ein Geschenk. Willkommens- und Geburtstagsmail gehen automatisch raus — mit Double-Opt-in.
WirkungEin Geburtstagsgast kommt selten allein — er bringt den Tisch mit. Und die Liste gehört dir, nicht Lieferando oder Instagram.
Deutsch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch und mehr — ein Tipp, die ganze Karte wechselt.
WirkungInternationale Gäste bestellen sicher, ohne Nachfragen am Tisch — und trauen sich an mehr als das Bekannte.
Die Karte zählt mit: was angeschaut wird, was bestellt wird, in welcher Sprache, welcher Vorschlag ankommt.
WirkungDu entscheidest mit Zahlen statt Bauchgefühl — welches Gericht ein neues Foto braucht und welches von der Karte kann.
≈ 985 € hochgerechnet aus drei vollen Messtagen bei Mandu (Stuttgart) — nur angenommene Vorschläge, ohne Extras. Jedes Restaurant ist anders.
Zoomen, scrollen, zuklappen. Keine Fotos, keine Sprachen, keine Bestellung — nur ein Dokument.
Jede Bestellung über die Plattform kostet dich Provision. Deine eigene Karte kostet 0 % — egal wie viel läuft.
Zufriedene Gäste gehen, ohne zu bewerten und ohne dass du sie je wieder erreichst. Deine Papierkarte kann beides nicht.
Echte Beispiele aus dem Projekt Mandu
Gäste bestellen mit den Augen: Gerichte mit Foto verkaufen sich bis zu 30 % öfter (Grubhub). Wir werten deine vorhandenen Bilder auf — ein Fotograf ist nicht nötig.
Vorher
Nachher
Vorher
Nachher
Vorher
NachherDas Produkt
Deine komplette Karte als schnelle Web-App: Fotos, die Appetit machen, Filter für vegetarisch, vegan, halal und scharf, Allergene sauber hinterlegt. Preise und Gerichte änderst du selbst — in Sekunden, vom Handy.
Warenkorb statt Winken: Der Gast stellt seine Bestellung am Handy zusammen und zeigt sie an der Theke vor. Bei jedem Gericht schlägt die Karte vor, was dazu passt — das Getränk, die Beilage, das Extra. Direkt danach fragt sie nach einer Google-Bewertung. Bezahlt wird wie immer bei dir: keine Provision, kein neues Kassensystem.
Zusatzumsatz pro Monat allein durch angenommene Vorschläge — gemessen bei Mandu.
Die Karte fragt nach dem Geburtstag und schenkt dem Gast etwas an seinem Tag. Du bekommst eine E-Mail-Liste, die dir gehört — nicht der Plattform. Willkommens- und Geburtstagsmail laufen automatisch, rechtssicher mit Double-Opt-in.
Die Auswertung
Deine Papierkarte weiß nichts. Dein Lieferdienst zeigt nur, was bestellt wurde. Deine eigene Karte zeigt die Lücke dazwischen — und da liegt das Geld.
Foto, Preis oder Platz auf der Karte ändern und die Wirkung in der nächsten Woche sehen.
Zeigt dir, ob sich eine weitere Sprache lohnt — und welche.
Die Kombination, die läuft, bleibt. Die andere tauschst du aus.
Du siehst jede Woche, wie dein Google-Profil und deine Gästeliste wachsen.
Im Paket „Stammgäste“: Jeden Monat ein kurzer Zahlenbericht von mir persönlich — was lief, was nicht, was wir ändern.
Dein eigenes Backend
So sieht dein Backend wirklich aus: Gericht antippen, Feld ändern, fertig. Keine Agentur anrufen, keine Extrakosten, kein Warten. Eine Kartenneuauflage beim Drucker kostet 300–800 € — hier kostet sie nichts.

Direkt ins Feld tippen — sofort live.
Neues Bild hochladen, fertig.
Ein Klick, Gericht ist ausgeblendet.
Kundenprojekt
Zwei Standorte, eine Karte. Seit Juli läuft die digitale Speisekarte, seit August bestellen Gäste direkt am Tisch, bewerten mit einem Klick und tragen sich für das Geburtstags-Geschenk ein. Der Betreiber pflegt alles selbst — Preise, Gerichte, Tagesangebote.

Wer dahintersteckt
Ich baue digitale Systeme für Restaurants und lokale Unternehmen. Bei mir sprichst du direkt mit der Person, die auch programmiert: kein Callcenter, keine Warteschleife, keine anonyme Agentur. Deshalb bekommst du auf deine Demo-Anfrage meist innerhalb weniger Stunden Antwort — und Änderungswünsche landen nicht in einem Ticketsystem, sondern bei mir.
Kundenstimmen
„Rafael ist ein super Typ, coole schnelle einfache Kommunikation und eine super Website!“
„Nur gute Erfahrung. Top Leistung. Top Service. Immer wieder gerne!“
„Super Kommunikation und Dienstleistung!“
Preise
Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Du siehst deine fertige Karte, bevor du irgendetwas bezahlst.
Die Karte, die deine PDF ersetzt.
Die Karte, die mitverdient.
Die Karte, die Gäste zurückholt.
Mehrere Standorte? Jeder weitere Standort +149 €/Monat — eine Karte pflegen, alle Filialen aktuell.
Rechnet sich — gemessen, nicht versprochen
Das sind nur die angenommenen Vorschläge — Google-Bewertungen, Gästeliste und gesparte Druckkosten kommen obendrauf.
≈ 985 € hochgerechnet aus drei vollen Messtagen bei Mandu (Stuttgart) — nur angenommene Vorschläge, ohne Extras. Jedes Restaurant ist anders — deshalb bekommst du erst die Demo, dann die Entscheidung.
Nein. Wenn du WhatsApp bedienen kannst, kannst du deine Karte pflegen. Du bekommst eine persönliche 10-Minuten-Einweisung, danach änderst du Preise, Gerichte und Fotos selbst.
Nein. Kasse und Personal bleiben genau wie sie sind. Der Gast stellt seine Bestellung am Handy zusammen und zeigt sie an der Theke vor — bezahlt wird wie immer bei dir. Kein neues Gerät, keine Provision.
Google sortiert bei „Restaurant in der Nähe“ nach Anzahl, Note und Aktualität der Bewertungen. Die Karte fragt genau dann, wenn der Gast zufrieden am Tisch sitzt — ein Klick, und er landet direkt im Bewertungsformular. Mehr und frischere Bewertungen heißt: Neue Gäste sehen dich zuerst, nicht den Laden nebenan.
Eine Liste, die dir gehört — nicht Lieferando, nicht Instagram. Der Geburtstag ist der Anlass: Wer zum Geburtstag eingeladen wird, kommt selten allein, sondern bringt Familie oder Freunde mit. Dazu bewirbst du neue Gerichte, Aktionen oder ruhige Wochentage gezielt — ohne Werbebudget.
149 € im Monat für die Karte, 249 € mit Bestellfunktion, Google-Bewertungen und Auswertung, 349 € mit E-Mail-Liste und Automatik. Keine Einrichtungsgebühr, der erste Monat ist frei, monatlich kündbar. Jeder weitere Standort +149 €.
Aus deinen vorhandenen Bildern: Wir werten sie professionell auf (siehe Vorher/Nachher oben). Ein Fotograf ist nicht nötig, kann aber jederzeit ergänzt werden.
Aus unserem Kundenprojekt Mandu in Stuttgart: Die Karte zählt, welche Vorschläge Gäste annehmen. Aus drei vollen Messtagen im August 2026 haben wir auf den Monat hochgerechnet — nur angenommene Vorschläge, keine Extras. Dein Restaurant ist anders als Mandu, deshalb zeigen wir dir erst die Demo und du entscheidest dann.
Deine fertige Demo-Karte mit deinen echten Gerichten und aufgewerteten Fotos bekommst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Nach deiner Freigabe bist du meist innerhalb weniger Tage komplett live — QR-Aufsteller inklusive.
Ja. Du pflegst eine Karte, alle Standorte sind sofort aktuell — Adressen, Öffnungszeiten und sogar die Bestellfunktion sind pro Filiale einstellbar. Jeder weitere Standort kostet 149 € im Monat.
Ja: Double-Opt-in (der Gast bestätigt per Mail), Abmeldelink in jeder Mail, Hosting DSGVO-konform. Die Liste gehört dir — nicht uns und keiner Plattform.
Unverbindlich: Du siehst dein eigenes Restaurant als fertige digitale Karte, bevor du dich entscheidest. Wenn sie nichts für dich ist, lösche ich sie wieder.